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Der italienische Vorstoß Richtung Gadertal, Pustertal und Brenner hielt am Valparolapaß vor den österreichischen Schützengräben.
Beide Heere begannen, aufgrund der unnützen Attacken, Stollen und Höhlen in den Berg zu graben mit der Absicht die gegnerischen Stellungen zu sprengen und die eigenen zu befestigen.
Die Schützengräben der beiden sich gegenüberstehenden Heere wanden sich entlang der um den Lagazuoi gelegenen Berge: Tofane, Castelletto, Grande Lagazuoi, Sasso di Stria, Settsass, Col di Lana, Marmolada.
Im Bezirk Cinque Torri und Averau erstreckte sich die zweite italienische Frontlinie mit den Artilleriestellungen und Scheinwerfer zur Beleuchtung der Lagazuoiwand.
Bald verstanden beide Heere daß den besten Schutz vor der feindlichen Artillerie die Felswände boten und so gruben sie Stollen und Höhlen und verlegten die Stellungen und Lager in das Innere des Berges, der somit zu einer natürlichen Festung wurde.
Bald entdeckte man auch, als einzige Art zur möglichen Eroberung der sosehr befestigten feindlichen Stellungen, in deren Nähe Stollen zu graben und so Minen zur Explosion zu bringen.
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