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Wanderungen am Faloria, Cortina d'Ampezzo, Dolomiten
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Punta Nera

Berggruppe: Faloria - Sorapis
Schwierigkeit: alpiner Höhenweg mit ausgesetzten Stellen
Zeitaufwand: 4 Std.
Kurzbeschreibung: Ab Tondi di Faloria (2327 m) geht man dem Kamm entlang bis zur Forcella Faloria (Mark. 213). Hier verläßt man die Nummer 213 – die in die Richtung des Passo Tre Croci führt – und folgt dem Weg Nr. 215, der sich im oberen Valle Orita hinaufwindet. Beim Aufstieg zur Sella di Punta Nera (2738 m) liegt das Tal rechts; nun kann man auch den westlichen Sorapiss-Gletscher erblicken.

Der Abstieg auf der Gegenseite führt zu einem eher steilen Band, das bis zu den Schuttabhängen der Tondi di Sorapiss reicht. Hier stößt man auf die Markierung 242, die zu Cengia del Banco und zum Klettersteig „Francesco Berti“ führt. Diesem Weg folgt man nicht, sondern man biegt nach links zum Rifugio Vandelli ab ( 1928 m). Nachdem man die Schutzhütte erreicht hat, bleibt man weiterhin auf der Nummer 215. Der Steig verwandelt sich in einen breiteren Saumpfad und dann in eine Militärstraße, auf der man bis zum Passo Tre Croci (1800 m) bleiben muß. Der Bergführer F.Lacedelli „da Melùres“ war der erste, der diese Strecke im Jahre 1876 zurücklegte.


Cengia del Banco

Berggruppe:
Sorapis
Schwierigkeit: Es handelt sich um eine anspruchsvolle Höhenwanderung, mit einigen ausgesetzten Stellen. Man braucht alpine Erfahrung und die richtige Ausrüstung.
Zeitaufwand: 5 Std
Kurzbeschreibung: Von Tondi di Faloria aus geht man auf der Markierung 215 über die Sella di Punta Nera bis zu dem Punkt, wo der Weg zur Ferrata abzweigt. Bei der Gabelung wählt man den Weg Nr. 242, der nach rechts zum Fuß der Fopa di Mattia-Wände führt und von dort durch eine Schuttrinne zur Cengia del Banco aufsteigt. Das Felsband quert abwärtsführend und mit ausgesetzten Passagen die Südwestwand der Fopa di Mattia und leitet zur südlichen Terrasse der Croda Marcora. Um den südöstlichen Sporn der Croda herum gelangt man zu einer steilen Rinne und trifft dann auf den Steig Mark. 241. Dieser stößt bei Dogana Vecchia auf die Straße zwischen San Vito und Cortina.

Wenn man dagegen da, wo der Weg zur Markierung 241 abzweigt, weitergeht, steigt man weiter auf der Nummer 242 auf und gelangt zum Sentiero Ferrato „Francesco Berti“. Bei der Forcella del Bivacco geht man weiter bis zur Biwakschachtel „Scipio und Giuliano Slataper“.

il Faloria e il Sorapis visti dal Cristallo
relax e passeggiate nei boschi

Der Sorapissring


Die Sorapissgruppe ist ein gewaltiger, den Monte Faloria überragender Bergstock. Von Cortina aus wirkt er klobig, doch ist der Gipfelkamm mit seinen Gletschern nach Norden hin geöffnet. Dank der Sorapisshütte (Rifugio Vandelli) und zwei Biwakschachteln ist eine Umrundung des Sorapiss gut möglich.