
FDL STLLG SPITZERSTEIN
OBERE LAGAZUOIWAND
G1 Österreichischer Stollen
(Vonbankstollen)
BEGEHBAR
Am westlichen Fuß der Lagazuoiwand
Der Stollen diente der Besatzung der Vonbankstellung als Unterkunft samt Küche und Magazinen. Ausgangspunkt einer projektierten Angriffsmine auf den Tätowierten Stein auf der Cengia Martini.
G2 Österreichischer Stollen
ZERSTÖRT
Auf dem österreichischen Teil des Lagazuoifelsbandes.
Minenstollen zur Sprengung des Felsbandes am 14. Januar 1917. Wurde von der eigenen Mine völlig zertört.
G3 Österreichischer Stollen
ZERSTÖRT
Auf dem österreichischen Teil des Lagazuoifelsbandes.
Minenstollen zur Sprengung des Strebesteins am 22. Mai 1917.
Wurde von der eigenen Mine völlig zertört.
G4 Österreichischer Stollen
BEGEHBAR
Auf dem österreichischen Teil des Lagazuoifelsbandes.
Kampfwerk mit Schießscharten auf den Falzaregopaß.
G5 Österreichischer Stollen
BEGEHBAR
Auf dem österreichischen Teil des Lagazuoifelsbandes.
Kampfwerk mit Scharten gegen die Cengia Martini.
G6 Österreichischer Stollen
ZERSTÖRT
Auf der Vorkuppe
Kampfwerk mit Artilleriescharte gegen Cengia Martini. Wurde von der italienischen Mine am 20. Juni 1917 bis auf einen kurzen Stummel, der noch heute in der abgesprengten Wand zu sehen ist, zerstört.
G7 Österreichischer Stollen
ZERSTÖRT
Auf der Vorkuppe
Im Juni 1917 begonnener Stollen in der Vorkuppenrachel zur Abwehr der italienischen Mine.
Wurde von dieser am 20. Juni mit in die Tiefe gerissen.
G8 Österreichischer Stollen
NICHT BEGEHBAR
Auf der Vorkuppe
Wurde anfänglich als gedeckter Zugang von der FW7 zur Vorkuppe gegraben. Nach der Sprengung als Sicherungsstollen weitergeführt, jedoch nicht vollendet. Der Eingang ist verschüttet, jetziger Zustand noch nicht erforscht.
G9 Italienischer Stollen
(Vorkuppenstollen)
BEGEHBAR
Fürth von der Cengia Martini bis auf die Spitze der Vorkuppe.
Wurde zur Sprengung der Vorkuppe am 20. Juni 1917 angelegt. Danach wurde der Oberteil der Kuppe mit einem Stollenrundgang ausgebaut un an den Minenstollen angeschlossen.
G10 Italienischer Stollen
(Amphitheaterstollen)
BEGEHBAR
In der Lagazuoiwand am westlichen Ende der Cengia Martini.
Der untere Teil wurde als überhöhter Stollen mit Scharten gegen die Vonbankstellung gebaut. Aus dem oberen, horizontalen Strang sollte eine Gegenmine erwachsen, deren Fertigstellung bald abgebrochen wurde.
OBERES LAGAZUOIFELSBAND
UNTERES LAGAZUOIFELSBAND
UNTERES LAGAZUOIWAND
FDL VORKUPPE STLLG
LAGAZUOI VORKUPPE
VONBANK STELLUNG
EIG. FELSBANDSTLLG
TATOWIERTERSTEIN