Naturpark der Serrai di Sottoguda

DIE SPEKTAKULÄRE ERSCHAFFUNG DER NATUR

Die wunderbare Schlucht der Serrai di Sottoguda, heutzutage “Naturpark”, erstreckt sich für zwei Kilometer zwischen Sottoguda, den letzten Dorf der Tal, und Malga Ciapela, am Fuß der Marmolada.

Die Strecke ist von Felswände bedrohen, die mehr als 100 meter hohe sind und die in einigen Stellen eng werden bis fast sich zu berühren. Die Straße kreuzt den Wildbach Pettorina dreizehnmal, tatsächlich gibt es verschiedene Brücken, die Sie die Strecke entlang treffen können. Sie werden der erste schon in “La Vèrda”, wo die Schlucht beginn, begegnen.

 ACHTUNG BITTE! 

WEGEN SCHLECHTWETTER VON 29. OKTOBER 2018 SIND DIE SERRAI GESCHLOSSEN

 

 

DIE STOLLEN DES ERSTEN WELTKRIEGES

DIE STOLLEN DES ERSTEN WELTKRIEGES

Die zwei Stollen, in dem Stein gegrabt, die Sie am Anfang der Schlucht (abwärts) treffen können, wurden während des Ersten Weltkrieges gebaut, um sie als Warenlager für Munitionen und Sprengstoff zu benutzen.

Am Ende des Weltkrieges, sie wurden als rudimentäre Kappelle zur Erinnerung der Gefallenen, die in den Militärfriedhöfe von Malga Ciapela und Salère begrabt wurden, benutzen. Während des Zweiten Weltkrieges, die Sottoguda Einwohner benutzten die Stollen als Flugabwehr Bunker.

Im Winter, in einer der Stollen, die Natur zu Kunst wird und, von Tag zu Tag, erschafft eine wunderbare EisKrippe.

DIE GROTTE DER JUNGFRAU MARIA

DIE GROTTE DER JUNGFRAU MARIA

Am Anfang, die Statue der Jungefrau Maria in der Serrai Schlucht war nach dem Ersten Weltkrieg auf Anregung der Pfarres von Rocca Pietore hier gebracht.

In den vierzieger Jahre, die Statue fiel plötzlich auf dem Grund und, obwohl sie kaputt war, war sie noch länger konserviert. Im Jahr 1987, gleichzeitig mit dem Zelebrieren von dem Marienjahr, die Statue, jetzt viel mehr von der Zeit verbraucht, wurde ersetzt.

Im Winter 2009/10, ein Eisblock, der von der bedrohte Felswand ablöst, versetzte die Statue der Jungfrau Maria und so war sie heillos zerstört. Sie war denn mit dieser, dass Sie heute bewundern können, ersetzt.

Die Statue und ihre Stellung erinnern die Statue der Jungfrau Maria in Lourdes, sie war nämlich von dieser inspierierte. 

 

Der "Sass Taiè"

Der "Sass Taiè"

Auf ladinisch “Sass Taiè” bedeutet “geschnittener Stein”. Einmal wurde diesen Stein nämlich sorgfältig von Menschen geformt, um das Vorbeifahren von Wagen und Schlitten zu erleichtern.

Es handelt sich um einen größen Findling, der am Grund der Schlucht, wo die Felswände ausgesprochen schmal sind, sich eingekeilt hat. 

Die alte Befahrbarkeit, die am Ende der Schlucht führte, fand hier ein wichtiges Vorbeifahren. Am Anfang wurde die Straße mit Balken und Holzgerüstam, verkeilten zwischen den zwei Felswände, recht des Steines gebaut. Wenn Sie aufmerksam sind, können Sie auf der Spitze des Fels das Zeichen sehen, das in dem Stein von Wagen, die hier fuhren, verlässt wurde. 

Während des Ersten Weltkrieges, die Straße wurde tiefer und am links verschoben, um das Vorbeifahren der militärischen Verkehrsmitteln zu erleichtern.

Das Heiligste Herz wurde in dem Stein zum Zeichen der Gefahren behaut und als Symbol von Mahnung und Heilige Segnung für die Leute, die die Schlucht zurücklegten und die die Gefahren, erschafften von dem Ungestüm des Wassers, ins Auge blicken. 

DIE KLEINE KIRCHE DES HEILIGEN ANTONIUS

DIE KLEINE KIRCHE DES HEILIGEN ANTONIUS

Die kleine Kirche in der Serrai Schlucht wurde am Anfang an Heiligen Antonius Abt geweiht, der Schützer des Haustieres war. Sie entschieden diese Weihe nach ein Massensterben des Haustieres zu tun, wie die kleine Statue des Heiligen Antonius, die auf dem Altar steht, bezeugt.

Heutzutage, die Kirche ist an Heiligen Antonius aus Padua, der am 13. Juni gefeiert ist, geweiht. Jedes Jahr, an diesem Tag, eine Heilige Messe gelesen ist.

Die zwei Fresken auf den seitlichen Querschiff darstellen den Heiligen Sebastian und den Heiligen Rochus, Schutzpatronen der Sottoguda Kirche. Außer der Kirche, können Sie einen Gedenkstein an den Gefallenen des Ersten Weltkrieges geweiht sehen. Der Gedenkstein wurde hier in 1934 gehängt, wenn die Leichen von Malga Ciapela und Salère zu dem Ossarium in Cortina d'Ampezzo versetzt wurden. 

Die Serrai Schlucht in Sommer leben...

UNBEFLECKTE NATUR, WASSERSPIELEN, REINE GEFÜHLE
Die Serrai Schlucht in Sommer leben...

Heutzutage eine Fußgängerzone, die Serrai Schlucht bietet einen Spaziergang geeignet für Kinder und Erwachsenen, auch mit dem Fahrrad (nur bergauf) an. Im Jahr 2015, die Schlucht wurde Naturpark und jetzt ist es möglich in Verbindung mit der Natur zu stehen, reine Luft in einer unbefleckten Umwelt atmen, wo die Wasserspielen, geschafft von den Wasserfälle, die Protagonisten sind. 

... und im Winter

Eisparadies
... und im Winter

Der Schnee, das Eis, das gedämpfte Schweigen... Die Serrai Schlucht sich mit weiß mischt und ruft sie starke Gefühle hervor. Am Abend, einmal pro Woche, wurden beeindruckende Fackelzug organisiert, während deren die Schlucht in einer einzigen Umwelt verändert wird und sie in den Herzen eine unglaubliche Erinnerung gelassen wird.Um diese Gefühle zu verstärken, können Sie die Eiswasserfälle beleuchtete mit Farben-Leuchten bewundern.

Tagsüber, sind die Eiswasserfälle Protagonisten: berühmte und angestrebt von den nationalen und internationalen Eiskletterern. Sie sind einen echten Spielplatz für die Begeisterten dieses Sports. Die andere Besucher können dagegen die Wasserfälle von unten bewundern. Die kurzlebige Skulpturen, geschafft von der Natur, staunen wörtlich die Touristen.

Der größte Wasserfall ist “La Cattedrale” gennant und es schafft sich kurz vor der kleinen Kirche des Heiligen Antonius. Von seinen Name können Sie seine Großartigkeit und seine Erhabenheit vermuten.