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Jenseits des Falzarego Passes liegt die Burg Andraz, eine der ältesten Burgen der Dolomiten.
1027 über einer Steinlawine erbaut, war es ein Verteidigungsstützpunkt für die Gießereien und die Eisenstraße, auf der das in den Minen des Monte Pore gewonnene Eisen transportiert wurde.
Das Rohmaterial wurde in den angrenzenden Tälern einer ersten Bearbeitung unterzogen.
Die Qualität des Eisens war so hervorragend, dass man es nach ganz Europa exportierte und sehr kostbare Schwerter daraus produzierte.
Der Philosoph Nikolaus von Cues lebte hier viele Jahre als sein Leben bedroht war, geschützt von den Zinnen der Mauern und der Abgeschiedenheit der Berge.
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